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Duomètre à Quantième Lunaire

Mit der Duomètre à Quantième Lunaire schlägt Jaeger-LeCoultre eine neue Richtung in der Präzisionszeitmessung mechanischer Armbanduhren ein: Die Hemmung als Taktgeber dieses ungewöhnlichen Uhrwerks wird völlig unabhängig von allen Anzeigen mit einem eigenen Federhaus angetrieben.
Bei der Duomètre à Quantième Lunaire haben sich die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre für ein gänzlich neues Uhrwerkskonzept entschieden, um die Genauigkeit der mechanischen Zeitmessung weiter voranzutreiben: Nicht nur, dass diese Handaufzugsuhr mit einem Extrazeiger die Sekundenbruchteile bis auf ein Sechstel genau anzeigt – im Uhrwerk selbst lassen zwei Federhäuser die unterschiedlichen Funktionen der Uhr zu völlig unabhängigen Einheiten werden. Eine der Kraftquellen ist dabei nur für den Taktgeber, also die Hemmung der Uhr, zuständig, die andere für die Anzeigen von Zeit, Datum und Mondphase. Synchronisiert werden beide über den Zeiger für die Sechstelsekunden.



Mit der Konstruktion dieses Präzisionsuhrwerks nach dem von Jaeger-LeCoultre erfundenen “Dual-Wing” mit zwei Räderwerken-Prinzip umgehen die Uhrmacher ein bekanntes Problem mechanischer Uhren. Jede Zusatzfunktion, also Komplikation, mindert die Kraft, mit der die Aufzugsfeder das Werk antreibt. Immer dann, wenn die Komplikation Energie benötigt, die eigentlich für das fein abgestimmte Hemmungssystem gedacht ist, verändert sich der Gang der Uhr. Die genaue Einregulierung des Energieflusses von der Aufzugsfeder zur Hemmung aber ist entscheidend dafür, wie präzise die Zeit gemessen wird. Im Laufe der Zeit summiert sich dieser Einfluss der Komplikation und führt in herkömmlichen Uhren zu einer Gangabweichung, die für wertvolle Zeitmesser nicht zu tolerieren ist. Durch eine eigene, völlig unabhängige Energiequelle für die Komplikation umgehen die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre dieses Problem – dem Hemmungssystem wird durch die Aktivierung der Zusatzfunktion keine Energie mehr geraubt. Nachdem 2007 die erste Uhr mit einem “Dual-Wing” mit zwei Räderwerken-Kaliber eingeführt wurde, die Duomètre à Chronographe, haben die Uhrmacher das Konzept jetzt für die Duomètre à Quantième Lunaire überarbeitet. Das Ergebnis ist eine Ganggenauigkeit, die in der mechanischen Zeitmessung bis jetzt höchstens von Uhren ohne Komplikationen erreicht wurde. Das neue „Dual-Wing“ mit zwei Räderwerken Kaliber 381 ist nach allen Regeln der Uhrmacherkunst fein dekoriert und finissiert. Das Design der Uhr ist im Stil der Duomètre-Linie gehalten, das Zifferblatt gestalterisch klar und leicht ablesbar: Auf seiner rechten Seite befindet sich in einem Hilfszifferblatt die Stunden- und Minutenanzeige, auf der linken Seite Datum und Mondphase, in der Mitte die Zentralsekunde sowie auf der 6-Uhr-Position die kleine springende Sekunde, die Seconde Foudroyante. Die Uhr wird in einer auf 200 Stück limitierten Weißgoldversion produziert.
Mit der neuen Duomètre à Quantième Lunaire setzen die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre Standards: Das Kaliber 381 erfüllt die Anforderungen an Präzision in einer bisher nicht gekannten Weise – und entspricht damit dem Motto der Manufaktur 2010: Uhrwerke- Innovationen aus Tradition.

www.jaeger-lecoultre.com

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